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Cybermobbing betrifft uns alle – Prävention beginnt bei den Erwachsenen

Cybermobbing, digitale Trends und rechtliche Konsequenzen – all das sind Themen, die nicht nur Kinder und Jugendliche betreffen, sondern auch uns Erwachsene. Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen und Eltern müssen sich aktiv mit der digitalen Welt auseinandersetzen, um Kinder frühzeitig zu sensibilisieren und zu schützen. In diesem Newsletter werfen wir daher einen genaueren Blick auf aktuelle Apps, virale Challenges und die rechtlichen Aspekte von Cybermobbing.

Um Schulen und Eltern dabei gezielt zu unterstützen, möchten wir an dieser Stelle noch einmal auf unseren Cybermobbing Elternratgeber hinweisen. Er bietet wertvolle Einblicke, praxisnahe Tipps und Erfahrungsberichte, die dabei helfen, Cybermobbing frühzeitig zu erkennen und richtig zu handeln. Das Buch eignet sich nicht nur für Lehrkräfte zur eigenen Fortbildung, sondern kann auch gezielt an Eltern weiterempfohlen werden, um sie für die digitale Lebenswelt ihrer Kinder zu sensibilisieren.

Wer eine sinnvolle Ergänzung zum Selbststudium sucht, findet auf unserer Website zudem umfassende Informationen zu unserem bewährten Präventionsprogramm “Wir alle gegen Cybermobbing”:

Jetzt bewerben: Kostenfreies Präventionsprogramm dank der BKK Bayern!

Dank der großartigen Zusammenarbeit mit dem BKK-Landesverband Bayern können sich bayerische Grund- und weiterführende Schulen aktuell für das Schuljahr 2025/2026 kostenfrei für unser bewährtes Präventionsprogramm „Wir alle gegen Cybermobbing“ bewerben! Die gesamten Programmkosten werden vollständig von der BKK Bayern übernommen – eine einmalige Chance, um die digitale Resilienz Ihrer Schule zu stärken.

Doch Achtung: Die Plätze sind begrenzt! Wer dabei sein möchte, sollte sich jetzt bewerben:

Warum das Präventionsprogramm genau jetzt wichtig ist:

  • Lehrkräfte stehen im Schulalltag zunehmend vor digitalen Herausforderungen:
  • Cybermobbing nimmt zu, oft ohne dass es klare Handlungskonzepte gibt.
  • Klassenchats laufen aus dem Ruder – Beleidigungen, Fake-Profile und Grenzüberschreitungen sind keine Seltenheit.
  • Digitale Trends sind schwer durchschaubar – Lehrkräfte sind oft allein gelassen, wenn es um virale Challenges oder riskante Online-Inhalte geht.
  • Rechtliche Unsicherheiten erschweren das Eingreifen – wann handelt die Schule, wann Eltern, wann Behörden?
  • Eltern fehlt häufig die Medienkompetenz, um Kinder im digitalen Alltag zu begleiten

Ihre Lösung für mehr Sicherheit im Schulalltag

  • Unser ganzheitliches Präventionsprogramm bietet konkrete Unterstützung:
  • Interaktive Workshops für Schüler*innen zur Stärkung digitaler Selbstkompetenz
  • Fortbildungen für Lehrkräfte mit präventiven und pädagogischen Handlungsempfehlungen
  • Elternabende zur gemeinsamen Prävention im Schulumfeld
  • Aktuelle digitale Trends und Phänomene werden aufgegriffen und pädagogisch reflektiert
  • Nachhaltige Medienbildung, die Kinder, Lehrkräfte und Eltern gleichermaßen befähigt

Jetzt schnell sein und die Chance nutzen, aktiv etwas gegen Cybermobbing zu tun – für eine starke Schulgemeinschaft und ein sicheres digitales Umfeld.