Im Netz gemobbt aber auch beraten
Gewalt und Agression unter Jugendlichen verlagert sich zunehmend ins Internet. Cybermobbing tut weh: Doch nur wenige Opfer reden mit Eltern oder Lehrern darüber. Hilfe finden sie u.a. im Netz.

Die Vernetzung verschiedener technologischer Equipments miteinander, wie Foto- oder VideoHandys mit Internetkommunikation (2.8. Chatrooms, Soziale Netzwerke, YouTube), bietet ideale Möglichkeiten für neue Gewaltphänomene: Untersuchungen zeigen, dass sich Formen von verbalem und psychischem Mobbing, also die gezielte Schädigung einer Person über einen längeren Zeitraum hinweg, vom Klassenraum oder Schulhof weg zunehmend ins Internet verlagern. Daatzählt auch das soziale Ausschließen von fugendlichen aus Schü- lerVZ, Facebook-Gruppen oder Chat-Cliquen. Man spricht hier von Cyberbullying bzw. Cybermobbing. Auch in Deutschland belegen Studien, dass zwischen fünfProzent (2.8. massive Bedrohungen/ Erpressungen) und 25 Prozent (Verleumdungen, Gerüchte, Lügen etc.) aller |ugendlichen zwischen 10 und 18 |ahren mehrmals im Monat bis täglich Opfer von Cybermobbing werden.


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