Prävention: Wie können Eltern vorbeugen?

Alle Akteure in den Bereichen Erziehung und Bildung müssen sich immer stärker mit dem Internet als neuem Tatort für Phänomene aus dem schulischen Alltag und dem physischen Umfeld befassen. „Aufklärung“ und „Prävention“ werden somit immer wichtiger.

Hier gilt es, Gefahren bekannt zu machen, ohne dabei den Nutzen der neuen Medien zu vernachlässigen.

Kinder haben zwar häufig den Vorteil, dass sie das Handling der neuen Medien Internet & Co besser beherrschen als ihre Eltern, aber: Die Eltern haben die Lebenserfahrung!

Sie als Eltern müssen Ihren Kindern vermitteln, was Cybermobbing bei den Opfern anrichten kann und wie leicht es ist von anderen zum Opfer gemacht zu werden.

Keine Angst vor den neuen Medien, wenn Sie folgendes berücksichtigen wird Sie niemand belächeln:

  • Eltern sollten sich für das, was ihre Kinder im Internet machen interessieren!
  • Von den Kindern lernen wollen
  • Gemeinsam chatten, twittern etc.
  • Zeigen Sie Interesse an dem was Ihr Kind im Netz macht! Informieren Sie sich über die Internet- und Handynutzungsgewohnheiten Ihres Kindes, auch wenn es keine Belästigung gibt.
  • Erarbeiten Sie sich gemeinsam das Internet! Gerade bei den jungen Internetusern (6-13 Jahren) ist das wichtig. Twittern oder chatten sie zusammen. Und lassen Sie sich von den Jugendlichen die Cyberwelt erklären- wie die kids sie sehen!
  • Vertrauen aufbauen: Du kannst bei Problemen im Netz zu mir kommen!
  • Diskutieren Sie mit Ihrem Kind neue Themen und Probleme rund um Internet, Handy & Co.
  • Sich informiert zeigen/ Themen diskutieren
  • Festen Nutzungsplan für Internet & Co.
  • Schutzprogramme verwenden
  • In der Schule Themen zu Web 2.0, Internet & Risiken vorschlagen.
  • Anregen in der Schule eine Mediengruppe aufzubauen, die Schüler federführend leiten aber auch Lehrer & Eltern integriert.

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